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Hundetransportbox Test – und was Sie wissen müssen!

Jeder der seinen Hund im Auto transportiert muss dies laut Gesetzgeber in einer Hundetransportbox tun. Alles andere wäre nicht versichert und könnte ernsthafte rechtliche Folgen nach sich ziehen! Es drohen Bußgelder und Punkte in Flensburg. Auch muss bei einem Unfall mit schweren Verletzungen gerechnet werden. Stiftung Warentest hat sich die Hunde-Transportsystem genauer angesehen. Muss Sicherheit teuer sein?

 

Das sich Katzen nur allzu gerne ich höhlenartigen Boxen, Truhen oder Regalfächern verkriechen, ist weitreichend bekannt. Nach dem beliebtesten Haustier der Deutschen folgt jedoch der Hund und auch für ihn soll es praktische Hundeboxen zu kaufen geben.

Dennoch erschließt sich nicht direkt jedem Hundebesitzer der Grund, weswegen man sich eine solche Box anschaffen sollte. Immerhin mögen Hunde es doch nicht, in einer engen Transportbox eingeschlossen zu werden. Hunde laufen viel lieber an der Seite ihres Besitzers, beschützen diesen vor Angreifern und sind stolz darauf, einen solch tollen Menschen herumführen zu können.

Ja, rein tierpsychologisch betrachtet sind Hundeboxen nichts für den Alltag, zumindest nicht, um das Tier mehrere Stunden darin einzusperren. Fakt ist aber auch, dass auch Hunde hin und wieder ihren ganz speziellen Ruheort bevorzugen und auch auf Reisen fühlen sich manch bellende Vierbeiner besser aufgehoben.

Stiftung Warentest testet Hundeboxen 02/2018

Hunde in die Kiste

Wie ist der Vierbeiner im Auto sicher mit dabei? Stiftung Warentest checkte verschiedene Transportsystem.

Wir Menschen sehen im Hund schon immer unseren treuesten Begleiter, daher nehmen wir ihn natürlich auch mit ins Auto. Allerdings gelten nach der Straßenverkehrsordnung Tiere als Ladung. Sie müssen also gesichert werden – sonst drohen dem Fahrer bzw. Halter ein Bußgeld bis zu 80 EUR, sowie ein Punkt in Flensburg.

Auf dem Markt gibt es dafür verschiedene Sicherheitssystem: Boxen aus Kunststoff, Stoff, Draht und Metall. Auch gibt es Drahtkäfige und Geschirre, die sich am Autogurt befestigen lassen. In ihrem neuen Heft haben die Experten von Stiftung Warentest die Systeme unter die Lupe genommen (Heft 2/2018, 5,70 EUR, www.test.de).

Sie stellten fest: Bei einem abrupten Stopp aus ca. 50 Stundenkilometer Geschwindigkeit wirkt das 50-fache des Hundegewichts. Bei einem mittelschweren Hund (z.B. Golden Retriver, etwas mehr als 20 kg) ist das über eine Tonne Gewicht, dass die Sicherheitssysteme aushalten müssen.

Hundebox auf dem Prüfstand

Bildquelle: © Stiftung Warentest

Für den Crashtest bauten die Prüfer von Warentest einen Hunde-Dummy. Bei einer fingierten Vollbremsung riss das Geschirr, das das künstliche Tier im Auto sichern sollte.

Hund im Auto: Nur Metall­boxen schützen wirk­lich

Auto­geschirre versprechen Hundehaltern einen sicheren Trans­port ihrer Lieblinge. Sie reißen bei Unfällen aber leicht und lassen Hunde zum tödlichen Geschoss werden. Die Stiftung Warentest hat Hundetransportsysteme fürs Auto getestet. Das Ergebnis: Nur stabile Metall­boxen bieten Sicherheit für Mensch und Tier.

Die Tester untersuchten 21 verschiedene Produkte: Boxen aus Kunststoff, Stoff und Metall, Drahtkäfige sowie Geschirre, die sich am Gurt des Autos befestigen lassen. Fazit: Nur Metall­boxen gewähren bei richtiger Platzierung eine sichere Fahrt. Das güns­tigste gute Modell kostet rund 200 Euro, für sehr gute Boxen muss man mit bis zu 700 Euro rechnen.

Die preis­werteren Geschirre und Stoff­boxen zu Preisen zwischen 23 und 120 Euro rissen fast alle oder ließen die eigens entwickelten Hunde-Dummys mit voller Wucht gegen den Vordersitz prallen. Ähnlich schlecht schnitten zwei Trans­portkäfige (60 und 78 Euro) ab. Die schmalen Drahts­täbe verbogen sich beim Aufprall zu zackigen Spießen, die den Hund verletzen können. Diese Trans­port­systeme sind maximal ausreichend, insgesamt 6 von 21 erhielten die Note mangelhaft.

Der Test Hundesicherung im Auto findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/hundetransport abruf­bar.

(Quelle: Presseinformation Stiftung Warentest)

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Wer braucht eine Hundebox?

Immer wieder hört und liest man davon, dass Hundebesitzer sich eine Hundebox anschaffen müssen. Sei es für erziehungstechnische Maßnahmen, für sicherheitsrelevante Aspekte während dem Autofahren oder einfach nur als Ruheort für ganz private Stunden zuhause. Tatsächlich ist eine Box für Hunde keine schlechte Sache, immerhin lieben viele Hunde ihren Ruheplatz, den sie nicht selten freiwillig aufsuchen. Selbsternannte Tierschützer stehen den Hundeboxen alles andere als positiv gestimmt gegenüber. Man würde dem Hund keinen Ruheort bieten, sondern vielmehr ein Gefängnis schaffen. Als Mensch kann man sich natürlich vorstellen, wie eine enge, dunkle Box mit Gitterstäben für ein Lebewesen wirken mögen. Der Hund hingegen teilt diese Vorstellung nicht unbedingt, denn wie eben erwähnt, nutzen sehr viele Hunde die Box freiwillig und sogar gerne. Für sie ist es vielmehr ein einladender, kuscheliger Rückzugsort, der Ruhe und Sicherheit schenkt. Und sei es nur, um den lärmenden, tobenden Kleinkindern nicht im Weg liegen zu müssen und der menschlichen Hektik zu entfliehen.

Eine Hundebox ist natürlich nichts, was zur Grundausstattung eines Hundebesitzers gehört. Vielmehr kann man selbst Überlegungen anstellen, ob die Hundebox denn eine sinnvolle Anschaffung wäre. Auch wir haben nachfolgende Überlegungen angestellt und wollten wissen, für wen denn eine Hundebox ideal ist.

Hundeboxen als Rückzugsmöglichkeiten

Viele Hunde werden in ein bestehendes oder wachsendes Familienleben integriert, nicht selten geht so ein Unterfangen schief und das Tier muss die Familie wieder verlassen. Fakt ist, dass ein Hund die gleiche Aufmerksamkeit fordert, wie es Kleinkinder tun. Dennoch kommt es häufig vor, dass der Hund im Weg liegt, mit dem Baby auf der Krabbeldecke kuscheln und spielen möchte oder keinen Ort findet, an dem er den – aus seiner Sicht kleinen Monstern – entfliehen kann. Wer hier die Privatsphäre des Hundes nicht respektiert oder ihm keine Möglichkeit bieten kann, sich zurückzuziehen, der wird schnell Probleme verschiedenster Art bekommen. Manche Hunde beginnen zu schnappen, ängstlich zu werden, ins Haus zu machen oder anderweitig Probleme zu bereiten.

Um hier klare Verhältnisse zu schaffen, können Hundeboxen perfekte Lösungen darstellen. Dabei geht es nicht darum, das Tier dort einzusperren oder wegzuschaffen. Vielmehr soll es ein Platz nur für den Hund werden, ein Platz wo er in Ruhe gelassen wird, wo er sich zurückziehen kann und nicht gestört wird.

Dabei muss die Hundebox kein Gefängnis sein, denn man lässt sie einfach nach vorne hin geöffnet. Sogar Kinder lernen schnell, dass dies der Platz des Hundes ist und sie selbst dort nichts zu suchen haben.

Hundeboxen für die Welpenerziehung

Welpen kommen in aller Regel nicht stubenrein in ihr neues Zuhause, was vor allem nachts ein Problem werden kann. Nämlich dann, wenn der Welpe das Haus nach geeigneten Pinkelstellen absucht, das Sofa anfrisst oder den Teppich zerkaut. Da Welpen erst lernen müssen, wo genau sie ihr Geschäft verrichten können, kann man es ihnen auch nicht übel nehmen. In diesen Fällen hilft es ungemein, den Welpen nachts in einer geräumigen Hundebox unterzubringen. Da sich die Kleinen nur ungern selbst auf den Schlafplatz machen, verkneifen sie sich ihr Geschäft. Auch lernt er so, dass es ihm nicht freisteht, sich selbst mit diversen Gegenständen, Stuhlbeinen oder Teppichecken, zu beschäftigen.

Hundeboxen für den Transport im Auto

Hundetransport Auto RücksitzSpätestens wenn Sie Ihren Hund im Auto transportieren möchten, müssen passende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Immerhin ist es die Pflicht des Autofahrers, seine „Fracht“ ordnungsgemäß zu sichern. In diesem Fall muss das Tier auf der Rückbank angeschnallt werden oder aber im Kofferraum gesichert sein.

Und zwar so, dass das Tier im Falle eines Aufpralles nicht nach vorne geschleudert werden kann. Als sicherste Möglichkeit, seinen Hund zu schützen, werden Hundetransportboxen aller Art angeboten. Sie gibt es sogar in sehr stabilen Varianten, welche enorme Kräfte aushalten und das Tier im Inneren zusätzlich schützen.

Und auch das Tier fühlt sich während der Fahrt wohler, da es nicht im kompletten Kofferraum umher rutschen kann.

Wie groß muss eine Hundetransportbox sein?

Damit sich der Vierbeiner in seiner Hundebox wohl fühlen kann, sollte sie ausreichend geräumig sein. Auf keinen Fall sollte sich der Hund hineinzwängen müssen. Die optimale Größe der Hundebox lässt sich eigentlich ziemlich einfach ermitteln. Das Tier muss in der Box aufrecht stehen können und ohne Probleme „Sitz“ und „Platz“ machen können. Auch sollte er sich hinlegen oder um die eigene Achse drehen können. Dafür kann der Hundebesitzer selbst Maße nahmen und die Box einfach eine Nummer größer kaufen. Mit einem Maßband Länge und Höhe inkl. Kopf abmessen und schon erhält man die richtigen Maße der Transportbox. Hundetransportboxen für das Auto müssen natürlich auch in das Auto passen, sodass diese hier auch etwas kleiner ausfallen können. Sicherlich kommt es auch darauf an, wie weit die Reise zum Ziel ist.

Wer genau messen möchte, der misst seinen Vierbeiner von der Nasenspitze an, bis zum Ende der Rute. Im Anschluss daran wir die Beinlänge gemessen. Jetzt setzen Sie die gemessenen Daten in diese Formel ein und errechnen zunächst die passende Länge der Hundetransportbox:

Halbe Beinlänge + Gesamtlänge = korrekte Länge Hundebox

Nun messen Sie die am stehenden Hund vom Boden zu den Ohrenspitzen und rechnen Sie:


Höhe Ohrenspitze/Boden + 4 Zentimeter = korrekte Höhe Hundebox

Für die Breite sollten Sie eine Hundebox wählen, welche mindestens doppelt so breit ist, wie es der Hund ist. So kann er sich bequem um sich selbst drehen und beim Liegen die Beine einigermaßen ausstrecken.

Wichtig: Wer seinem Hund eine extra geräumige Hundebox kaufen möchte, der sollte dies an dieser Stelle lieber bleiben lassen. Denn dann wird das Tier zu sehr in der Box umher geschleudert, was das Stressniveau des Tieres erhöht.

Arten der Hundebox – von faltbar bis stabil

Auch bei Hundeboxen gibt es verschiedene Grundausführungen, welche unterschiedliche Materialeigenschaften mitbringen.

Faltbare Hundeboxen sind die günstigsten auf dem Markt, aber in keinem Fall eine schlechte Wahl. Sie lassen sich einfach auf- und abbauen, was vor allem auf Reisen sehr praktisch ist. Das leichte Gewicht macht es möglich, die Hundebox beispielsweise beim Camping mit dabei zu haben. Sie sind generell schnell einsatzbereit, lassen sich ebenso schnell wieder im Gepäck verstauen und können in wenigen Sekunden als Schlafplatz dienen. Leider sind diese Boxen anfälliger für Beschädigungen und gehen unter Umständen schneller kaputt. Für große Hunde sind sie ohnehin nur bedingt geeignet, vor allem da sie auch nicht wirklich hochwertig konzipiert sind. Als Zweittransportbox für den Hund allerdings keine schlechte Idee.

Hundeboxen aus Kunststoff sind extrem leicht zu reinigen und halten ewig. Sie sind die gängigsten Boxen, auch bekannt aus der Katzenwelt. Wichtig ist jedoch, dass die Hundetransportbox stabil ist, keine scharfen Kanten besitzt und sich auch sonst als sicher erweist. Die Verarbeitung muss stimmen, die Tragegriffe müssen von Qualität zeugen und die Handhabung darf nicht unbedingt komplizierter sein. Die häufig sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisse machen die Kunststoffboxen zu einem beliebten Produkt. Leider hinterlassen die Plastikvarianten oft einen billigen Eindruck.

Bei Aluminiummodellen müssen Hundehalter schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Wichtig beim Kauf ist es, das sich die Bodenwanne herausnehmen lässt. Nur dann kann man die Aluminium-Transportbox leicht reinigen. Überzeugend können diese Hundeboxen aufgrund ihrer hohen Stabilität und Sicherheit. Auch sehen sie sehr hochwertig und modern aus. Viele bevorzugen diese Hundeboxen, auch wenn sie nicht gerade mit Mobilität punkten und man generell mehr Platz dafür benötigt.

Wie gewöhne ich meinen Hund an die Hundetransportbox?

Wie gewöhne ich den Hund an die Hundebox?
Hundetransportboxen bieten Sicherheit, einen gemütlichen Schlafplatz, Ruhe und die Möglichkeit, von A nach B zu kommen. Viele Hunde springen deshalb sogar ziemlich begeistert in ihre Hundetransportbox im Auto, da sie wissen, dass dies der Schlüssel zu einer richtig schönen Gassirunde sein kann. Und auch im Haus nutzen die Vierbeiner die Boxen mit Wohlwollen, beispielsweise dann, wenn die kleinen Racker mal wieder nicht aufhören, sich am Fell hochzuziehen oder ihn in den Ohren zu kitzeln.

Genau so verhalten sich leider nicht alle Hunde, denn einige haben auch ziemlichen Respekt davor, in eine dunkle Höhle zu kriechen. Wer sich seine Hundebox bereits im Welpenalter geholt hat, der wird vermutlich weniger Probleme damit haben. Immerhin kennt das Tier seine Box von Anfang an und muss nie schlechte Erfahrungen damit machen. Anders sieht es mit Tierheimhunden aus, welche mit engen Räumlichkeiten und Gittern keine guten Erfahrungen machen mussten. Leider gewöhnen sich auch nicht mehr alle Hunde an eine solche Box, was sie aber spätestens dann tun müssen, wenn diese für die Fahrt zum Tierarzt benötigt wird.

Wichtige Regeln zur Eingewöhnung in der Hundetransportbox:

  • Hund niemals mit Nachdruck in die Box schieben oder zwingen
  • Nicht schimpfen, wenn das Tier Angst hat, hineinzugehen
  • Den Hund nicht überfordern und mit dem Training rechtzeitig aufhören
  • Klappe nicht plötzlich schließen und einsperren

So gelingt die Gewöhnung an die Box:

  1. Das Tier muss ständig die Gelegenheit haben, selbst auf Erkundungstour gehen zu können. Stellen Sie die Transportbox an einen bekannten Ort, öffnen sie diese dauerhaft und legen sie bekannte Decken hinein.
  2. Machen Sie die Box interessant. Legen Sie das Lieblingsspielzeug hinein oder ab und an das Lieblingsleckerlie. Die Box sollte selbstverständlich werden und nicht etwas, dass Sie ab und an herausziehen.
  3. Schließen Sie die Box auch dann nicht, wenn das Tier sich irgendwann hineinlegt oder sitzt. Der Hund sollte wissen, dass er immer wieder aus ihr herauskommt.
  4. Vermeiden Sie es, dass die Katze den Hundeplatz beansprucht.

Warum ist eine Hundebox im Auto sinnvoll?

Inzwischen gibt es viele bekannte Befestigungsmöglichkeiten für den Hund während der Autofahrt. So kann man diesen beispielsweise mit einem üblichen Anschnallgurt auf der Rückbank sichern, welcher zu einem gepolsterten Geschirr führt. Auch kann man das Tier im Kofferraum platzieren, während man die vorderen Sitzreihen durch ein Trenngitter oder Netz absichert. Zahlreichen Tests nach zu urteilen, ist die Sicherung durch eine Hundetransportbox aber die sicherste und meist gewählte.

Vorteile einer Hundetransportbox im Auto:

  • Unkompliziertes sichern, Hund steigt ein, Tür schließt sich und die Fahrt geht los
  • Hund hat seinen festen Platz und Tierhaare bleiben in der Box
  • Stabiles Gestell verhindert umherfliegen des Tieres bei einem Unfall
  • Box schützt vor herumfliegenden Teilen und schützt das Tier im Inneren
  • Hund fühlt sich sicher und rutscht nicht im Kofferraum herum

Es gibt natürlich auch solche Hunde, welche das Autofahren generell nicht mögen. Egal wohin die Reise geht. Viele von ihnen zittern während der Fahrt, andere bellen oder fiepen, wieder andere beginnen sich zu übergeben oder ihre Blase zu entleeren. In diesen Fällen kann, muss aber nicht, eine Hundetransportbox das Leben des Tieres leichter machen. Viele fühlen sich durch die Box sicher und die Fahrt wird erträglicher, wenn er keine freie Sicht auf das Geschehen hat. Hundehalter sollten hier auf ihr Gefühl hören, denn sie wissen meist am besten, was der Vierbeiner will. Schaffen Sie es in jedem Fall möglichst bequem, verzichten sie aber dagegen auf Leckerli oder Hundeknochen zur Ablenkungen. Bei längeren Fahrten sind ohnehin regelmäßige Pausen notwendig, damit das Tier sein Geschäft erledigen und etwas trinken kann.

Die Hundebox richtig im Auto befestigen

Viele Hundeboxen werden auf der Rücksitzbank des Autos befestigt. Dabei kann man die Transportboxen mit dem herkömmlichen Sicherheitsgurt anschnallen und sichern. Beim Kauf einer Hundetransportbox kann man zusätzlich darauf achten, dass es entsprechende Vorrichtungen für die Sicherung im Auto gibt. Wichtig ist, dass die Transportbox sicher steht, nicht umkippen oder verrutschen kann. Mittlerweile ist sogar das bekannte Isofix-System bei den Hundetransportboxen angekommen, sodass die Box nicht mehr herumrutschen kann. Wichtig ist dafür natürlich, dass das Fahrzeug eine entsprechende Isofix-Vorrichtung besitzt.

Als zweite Möglichkeit bietet sich natürlich der Kofferraum an, indem ebenfalls die Hundetransportbox befestigt werden kann. Wer diese hier nicht sichert, der sollte am besten gar keine verwenden. Dies gilt auch für sehr schwere Boxen, welche einen eigentlich sicheren Stand haben. Sie können im Falle eines Unfalles zu einem gefährlichen Geschoss werden. Wichtig ist, dass man die Hundetransportbox auf eine rutschfeste Unterlage stellt und sie mit Spanngurten sichert. Wem dies zu aufwändig ist, der kann sich nach fest integrierbaren Transportboxen umsehen, welche den kompletten Kofferraum ausfüllen.

Hundetransportboxen auf Flugreisen?

Wer mit seinem Vierbeiner fliegen möchte, der sollte sich bei der Wahl der richtigen Hundebox genau erkundigen. In erster Linie sollte man dafür die Fluggesellschaft kontaktieren und nach den dort geltenden Regelungen fragen. Diese gelten nämlich nicht für alle Gesellschaften gleich, sodass es unterschiedliche Richtlinien für den Flugtransport von Tieren gibt.

Was kosten Hundeboxen?

Wie bei allen erhältlichen Produkten der Fall, so driften auch die Preise der Hundeboxen entsprechend weit auseinander. Es gibt günstige, faltbare Hundetransportboxen oder stabile Auto Transportboxen aus Aluminiumgestell. Und dazwischen lassen sich bekannte Hersteller und Top Marken so einiges einfallen, um das Leben von Hundehaltern einfacher zu gestalten. Beispielsweise konnte die Schmidt Hundebox in einigen Tests sehr gut abschneiden und die Hundehalter dieser Welt überzeugen.

Günstige Hundetransportboxen sind ab etwa 15 Euro im Onlineshop erhältlich, wobei es sich hier eher um die faltbaren Modelle handelt. Diese sind in verschiedenen Größen erhältlich und sind vor allem zum Camping oder kleineren Reisen praktisch. Auch lassen sie sich einfach im Raum verstellen oder platzsparend aufbewahren.

Hundeboxen aus Hartplastik oder anderen Materialien sind je nach Größe ab etwa 35 Euro erhältlich. Natürlich sind die Transportboxen für größere Hunde teurer, als die für kleinere Hunde. In einigen Fällen können sogar Katzentransportboxen für den Handtaschenhund genutzt werden. Alles ab Dalmatinergröße bedarf jedoch einer großen Transportbox.

Teurere Modelle, beispielsweise aus hochwertigem, stabilem Aluminium, schlagen ab etwa 60 Euro aufwärts zu Buche. Sie können allerdings eine wirklich sinnvolle Investition darstellen, vor allem in Sachen Sicherheit. Es gibt sie für verschiedene Kofferraumgrößen, beispielsweise auch mit zwei getrennten Kabinen für zwei Hunde. Dank leicht zu reinigenden Materialien lassen sich die Hundetransportboxen leicht auswaschen. Sollte es also während der Autofahrt zu einem Malheur kommen, ist dies nicht unbedingt ein Problem.

Fazit zum Thema

Hundeboxen erfüllen durchaus ihren Zweck, wobei sie für jedes Hundealter geeignet sind. Dem Welpen helfen sie, stubenrein zu werden, im Auto sichern sie die Fahrt ins Grüne und für Zuhause stellen sie einen idealen Rückzugsort dar. Viele Hunde lieben ihre Hundetransportbox, auch wenn man einigen von ihnen die Vorzüge erst schmackhaft machen muss. Auch preislich lohnen sich die Anschaffungen, denn es gibt sie in unterschiedlichen Preiskategorien zu kaufen. Namhafte Top Hersteller und Hundehalter entwickeln laufend gute Modelle für Hund und Hundebesitzer. Keine Sorge, auch Ihr Hund wird seine Hundetransportbox lieben.

Letzte Aktualisierung am 23.05.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API